Demokratische Republik Kongo


Demokratische Republik Kongo auf einen Blick


Ländername:
Demokratische Republik Kongo
République Démocratique du Congo
Flagge:
Flagge der Demokratischen Republik Konko
Fläche:
2.344.858 qkm
Bevölkerung:
ca. 60 Mio., davon fast 80% der Volksgruppe der Bantu zugehörig.
Bevölkerungswachstum: rund 3,7%,
Bevölkerungsdichte: 25,6 Einwohner je qkm
Lebenserwartung: rund 51,5 Jahre
Landessprache (n): Amtssprache: Französisch, Verkehrssprachen: Lingala, Kisuaheli, Tshiluba, Kikongo
Religionen/Kirchen: über 40 % Katholiken, über 30 % Protestanten, über 10 % Kimbanguisten, 1 % Moslems, Rest: Anhänger von Naturreligionen
Regierungsform:
Präsidialregime mit bikameraler Legislative bestehend aus Nationalversammlung (500 Sitze) und Senat (108 Sitze)
Staatsoberhaupt:

Bild von Joseph Kabila bei der Vereidigung
Bild: Vereidigung Joseph Kabila Dezember 2006 (© Kudura Kasongo)


Präsident (Président de la République) Joseph Kabila.
Geboren: 4.6.1971
Vereidigt am 06.12.2006.

Verheiratet mit der Katholikin Ms. Olive Lembe di Sita (seit 17.6.2006); 1 Tochter (geb. 2001). (Präsident Kabila ist Protestant)

Regierungschef:
Premierminister Antoine Gizenga.
Am 30.12.2006 vom Präsidenten ernannt.
Generalsekretär der Lubumbisten Partei PALU.
Außenminister:
Mbusa Nyamwisi (Amtseinführung am 24.02.2007)
Parteien:
Von nationaler Bedeutung sind PPRD, PALU, RCD-Goma, MLC, FONUS; daneben gibt es eine Vielzahl kleinerer Parteien (über 400). Die UDPS hat durch ihren Boykott der Präsidentschafts- und Legislativwahlen stark an Bedeutung verloren und spielt in der aktuellen kongolesischen Politik nur eine untergeordnete Rolle.
Regierungsparteien: Seit den Präsidentschaftswahlen am 31.07.2006 haben sich zwei relevante Parteienplattformen gebildet: Die AMP (Alliance pour la majorité parlementaire) um die PPRD; und die UN (Union pour la nation) basierend auf der Partei des unterlegenen Präsidentschaftskandidaten Jean-Pierre Bemba, die MLC. Die AMP besitzt in der Nationalversammlung mit 332 von 500 Sitzen die absolute Mehrheit.
Opposition:
Die Parteienplattform UN um Jean-Pierre Bemba,
weitere politische Parteien,
Nichtregierungs-Organisationen,
Exilgruppen
Gewerkschaften:
Nach Abkehr von Einheitsgewerkschaft seit Ende 1990 Gewerkschaftspluralismus (über 20 Einzelgewerkschaften, faktisch ohne Einfluss)
Wichtigste Medien: - Private Fernseh- und Radiosender wie u.a. Antenne A, Raga, Tropicana
- staatliche Fernsehanstalt RTNC (Radio et Télévision Nationales du Congo)
- Agence Congolaise de Presse (ACP)
- eine Vielzahl von Tages- und Wochenzeitungen in sehr geringer Auflage, u.a. Le Potentiel, L’Avenir, Le Phare, La Tempête des Tropiques, Le Palmarès, La Référence Plus
- einzige landesweite Radiostation: Radio Okapi (unter Regie der VN-Mission MONUC)
Bruttoinlandsprodukt (BIP): ca. 7,328 Mrd. USD (Schätzung 2005)
BIP / Kopf:
ca. 122 USD (2005)
Aktueller Wechselkurs: 1 EUR = ca. 680,- FC; 1 USD = ca. 520,- FC
FC = Kongolesischer Franken
Quelle: http://www.kongo-kinshasa.de
lle:


Quelle: http://www.kongo-kinshasa.de


Größenvergleich DRKongo-Europa
Die DRKongo ist ungefähr:
6,6 x so groß wie Deutschland,
28,0 x so groß wie Österreich,
56,8 x so groß wie die Schweiz und
76,9 x so groß wie das ehemalige Mutterland Belgien.
Quelle: http://www.kongo-kinshasa.de



Geschichte

Um 700 n. Chr.
Völker mit Bantusprachen erreichen das Gebiet der heutigen Demokratischen Republik Kongo
16. Jh.
Im Norden der heutigen Republik besteht ein politisches System bei den Zande und ein Königreich bei den Mangbetu; das Königreich Kongo am Unterlauf des Kongo-Flusses wird von Portugiesen christlich beeinflußt
19. Jh.
Forschungsreisen erwecken Interesse der Europäer an Kolonisierung
1884 - 85
Bei der Berliner Konferenz einigen sich die europäischen Mächte im wesentlichen über die Aufteilung auch Zentralafrikas, König Leopold II von Belgien übernimmt den „Unabhängigen Kongostaat" als Privatbesitz, Eroberung des Gebiets, Zerstörung der Reiche des Msiri und des Tippu Tib
1908
Belgischer Staat übernimmt Herrschaft über den Kongostaat
30.06.1960
Nach Unruhen wird das Land in die Unabhängigkeit entlassen; Staatspräsident Kasavubu und Ministerpräsident Lumumba;
Meuterei der Streitkräfte löst Intervention Belgiens und Sezession Katangas aus;
Auf Ersuchen Lumumbas (später ermordet) entsenden Vereinte Nationen Streitmacht
1961 - 64
Zentral-Regierung Adoula
1963
mit Hilfe der Streitkräfte der Vereinten Nationen wird Katanga wieder eingegliedert
1964 - 65
Regierung Tshombé
24.11.1965
Generalstabschef Mobutu (seit 11.12.1982 Maréchal) übernimmt die Staatsgewalt und gestaltet die II. Republik zu einem zentralistischen, totalitären Präsidialregime (Hinrichtung politischer Gegner, Verabschiedung einer Präsidialverfassung, Errichtung eines Einparteiensystems unter dem „Mouvement Populaire de la Révolution")
21.10.1971
Umbenennung des Landes in Zaire
1973 / 74
Im Zuge der "Zairianisierung" werden ausländische Vermögen nationalisiert (1976 teilweise wieder aufgehoben)
1977
Eine aus Angola eindringende, militärisch organisierte zairische Oppositionsgruppe (FNCL) löst erste Shaba-Krise aus, die mit Hilfe marokkanischer Truppen gelöst wird.
1978
Zweite Shaba-Krise wird durch eine französisch / belgische Intervention beendet.
80er Jahre
Wirtschaftlicher Ruin des Landes
1991 / 1993
Plünderungswellen zerstören weite Teile der noch existierenden industriellen und administrativen Infrastrukturen
ab 1990
Der demokratische Aufbruch in Mittel- und Osteuropa und seine Auswirkungen in Afrika führen zu politischem Umbruch.
24.04.1990
Präsident Mobutu verkündet Abkehr vom Einparteienstaat
1991/92
Souveräne Nationalkonferenz (CNS) soll politische Weichen für die sogenannte "III. Republik" stellen. Der von der Konferenz zum Premierminister ernannte Oppositionelle Etienne Tshisekedi (UDPS) wird jedoch von Mobutu per Dekret für abgesetzt erklärt.
April 1994
Verabschiedung einer Übergangsverfassung durch das Übergangsparlament HCR-PT
Juni 1994
Oppositionspolitiker Kengo wa Dondo zum Premierminister gewählt, einige Erfolge bei der Stabilisierung der zerrütteten Wirtschaft und der Vorbereitung allgemeiner Wahlen
1996
Süd-Kivu: Aufstand der Banyamulenge-Tutsi gegen die Zentralregierung in Kinshasa; durch Uganda, Ruanda, Burundi und Angola unterstützt, erobert die sich später AFDL (Alliance des Forces Démocratiques pour la Libération du Congo / Zaire) nennende Rebellenbewegung binnen acht Monaten weite Teile des Staatsgebietes
17.05.1997
Einnahme Kinshasa; AFDL-Führer Laurent Désiré Kabila proklamiert sich zum neuen Staatspräsidenten; Umbenennung des Landes in Demokratische Republik Kongo; Mobutu stirbt wenig später im marokkanischen Exil.
02.08.1998
Beginn der Rebellion, maßgeblich unterstützt durch Ruanda und Uganda.
16.01.2001
Präsident Laurent-Désiré Kabila bei einem Attentat getötet; Nachfolge tritt Sohn Joseph Kabila an (Vereidigung am 26.01.01).
5.-7.4.2001
Besuch von Präsident Joseph Kabila in Deutschland
August 2001 bis Oktober 2001
Vorbereitungstreffen zum innerkongolesischen Dialog in Gaborone, Abbruch des 1. Treffens zum innerkongolesischen Dialog in Addis Abeba
Januar 2002
Ausbruch des Vulkans Nyirangongo nahe der Stadt Goma im Osten des Landes
April 2002
Innerkongolesischer Dialog in Sun City (Südafrika) führt zu Teil-Einigung zwischen Regierung und MLC-Rebellen, der Zivilgesellschaft und Teile der politischen Opposition zustimmen. RCD-Goma-Rebellen schließen sich nicht an.
14.-21.5.2002
Im von Rebellen besetzten Kisangani wird ein Meuterei-Versuch von Truppen des RCD-Goma blutig niedergeschlagen, mindestens 50 Menschen finden dabei den Tod
1.7.2002
Das Römische Statut des Internationalen Strafgerichtshofs (IStGH) tritt für die Demokratische Republik Kongo, Vertragsstaat seit dem 11.4.2002, in Kraft.
31.7.2002
Präsident Joseph Kabila und der ruandische Präsident Paul Kagame unterzeichnen in Pretoria ein Abkommen über den Rückzug der ruandischen Truppen aus dem Kongo sowie die Entwaffnung und Demobilisierung ruandischer Hutu-Milizen auf kongolesischem Gebiet. Die VN-Mission MONUC und Südafrika sollen als "Dritte Partei" die Ausführung des Abkommens überwachen.
6.9.2002
In Luanda, Angola, unterzeichnen der kongolesische Präsident Kabila und der ugandische Präsident Yoweri Museveni ein Abkommen, das die Beziehungen der beiden Länder normalisieren soll und in dem sich Uganda zum Abzug seiner Truppen aus dem Kongo verpflichtet.
17.12.2002
In Pretoria einigen sich Kriegsparteien, politische Opposition und Zivilgesellschaft unter Druck der internationalen Gemeinschaft auf den "Accord Global et Inclusif".
1./2.4.2003
In Sun City verabschieden die Delegierten des Innerkongolesischen Dialogs feierlich die Ergebnisse der Einigung von Pretoria, darunter ein Schema zur Machtverteilung unter den Konfliktparteien und eine neue Übergangsverfassung.
4.4.2003
Präsident Joseph Kabila verkündet die neue Übergangsverfassung, am Tag darauf kommen bei ethnisch begründeten Massakern im Ituri hunderte von Menschen um.
7.4.2003
Präsident Joseph Kabila leistet einen neuen Amtseid auf die Übergangsverfassung.
11.06.2003 EU-Rat stimmt der Entsendung einer 1.500 Mann starken multinationalen Einsatztruppe (Operation Artemis) zu; Operation Artemis dauert bis zum 01.09.2003 an
17.07.2003 Vereidigung der vier Vizepräsidenten Ruberwa, Z’Ahidi Ngoma, Yerodia und Bemba
28.10.2003 UN-Expertenpanel stellt die Endfassung des Berichts über die illegale Ausbeutung der kongolesischen Rohstoffressourcen unter Bekanntgabe der daran beteiligten Regierungen, Firmen und Privatpersonen vor
17.-19.12.2003 Im Rahmen des Weltbankkonsultativtreffens in Paris werden der DR Kongo rund 4 Mrd. USD Unterstützung zum Wiederaufbaui des Landes für die Jahre 2004 bis 2006 zugesagt
06.-08.02.2004 Besuch Präsident Joseph Kabila in der Bundesrepublik Deutschland
28.04.2004 Einige Stunden andauernde Schusswechsel in verschiedenen Militäreinrichtungen und im Zentrum Kinshasas
02.-04.06.2004 Nachdem die Stadt Bukavu in die Hände abtrünniger Soldaten fällt, brechen in Kinshasa Unruhen aus, die sich in erster Linie gegen die VN-Mission MONUC richten
10./11.06.2004 Versuchter Staatsstreich durch Mitglieder der Präsidentengarde GSSP

13.08.2004 Massaker in einem burundischen Flüchtlingscamp (in Gatumba), dem ca. 160 Personen zum Opfer fielen, darunter 140 Banyamulenge (tutsistämmige Kongolesen). Täterschaft – laut VN-Bericht vom 05.10.2004 – nicht endgültig aufklärbar (vermutlich beteiligt: burundische Rebellengruppe FNL, Forces Nationales de Libération, Mitglieder der Interahamwe, Mayi-Mayi sowie andere bewaffnete Gruppen)

10.01.2005 Wegen der vom Präsidenten der Unabhängigen Wahlkommission angedeuteten Verschiebung des Wahltermins finden Demonstrationen in Kinshasa statt, bei denen es laut offiziellen Angaben 4 Tote gibt.
Vier Tage später zum Gedenken der Toten Aufruf zu einem Tag der Trauer/des Boykotts.

18.12.2005 Verfassungsreferendum

30.07.2006 Es finden Parlaments- und die erste Runde der Präsidentschaftswahlen statt. In einem zweiten Wahlgang werden Provinz- und gegebenenfalls die zweite Runde der Präsidentschaftswahlen folgen.
Die knapp 26 Millionen Wahlberechtigten hatten zum ersten Mal seit über 40 Jahren die Chance, in freien Wahlen an Ihrer politischen Zukunft mitzuwirken.
Um den ordnungsgemäßen Ablauf der Wahlen abzusichern, hatten die Vereinten Nationen im Dezember 2005 die EU gebeten, die im Kongo stationierte UN-Peacekeeping-Mission MONUC mit europäischen militärischen Kräften für den Zeitraum der Wahlen zu unterstützen. Mit Resolution 1671 vom 25. April 2006 erteilte der UN-Sicherheitsrat der geplanten EU-Operation in der DR Kongo einstimmig ein Mandat nach Kapitel VII der UN-Charta.
Mit dem amtlichen Endergebnis der Wahlen wird spätestens am 31.8.2006 gerechnet.

Quelle: http://www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/KongoDemokratischeRepublik/Geschichte.html

Reiseinformationen Stand: Mai 2007

Reisewarnung:
Vor Reisen in die Demokratische Republik Kongo wird gewarnt.

Die Sicherheitslage im gesamten Land ist weiterhin fragil. Der Osten des Landes ( Ituri, Nord- und Süd-Kivu) ist nicht befriedet, hier gibt es neue Unruhen.

Auch im Norden der Provinz Katanga ist es noch nicht ruhig.

In anderen Regionen des Landes kann es nicht vorhersehbar zu gewalttätigen Unruhen kommen. So gab es im Bas-Kongo im Februar 2007 Zwischenfälle mit mehr als 130 Toten. Bei Kämpfen am 22./23. März 2007 in Kinshasa (sowie Teilen der Provinzen Equateur, Province Orientale und Bandundu) zwischen der kongolesischen Armee und oppositionellen Milizen wurden mehrere hundert Menschen getötet und verletzt. Es entstand erheblicher materieller Schaden, auch in Folge von Plünderungen.

Die Botschaft kann generell bei bewaffneten Auseinandersetzungen in der Hauptstadt sowie in anderen Landesteilen nur sehr eingeschränkt konsularische Hilfe leisten.

Allgemeine
Reisehinweise
Kriminalität:

Nach den Unruhen von Ende März 2007 ist aufgrund weggeworfener Waffen ein kurzfristiges Ansteigen der Gewaltkriminalität nicht auszuschließen.

Die Kriminalität ist aber normalerweise nicht höher als in anderen afrikanischen Ländern. Allerdings kann es immer wieder zu Zwischenfällen mit dem Militär und anderen Sicherheitskräften kommen. Indessen besteht eine Vielzahl von Verboten, die mit der Sicherheitslage begründet werden und teilweise kurzfristig geändert werden. Dazu gehört das Fotografieren, insbesondere des Flughafens, von militärischen Einrichtungen, sonstigen Gegenständen von strategischer Bedeutung oder auch nur uniformierter Personen. Die Trennlinie zwischen Verbotenem und Erlaubtem ist nicht immer erkennbar. Fotografen sollten sich rechtzeitig um eine Fotografiererlaubnis beim Informationsministerium

PRESSE ET INFORMATION
Immeuble Retelesco, croisement des Avenues Tombalbaye et Huileries
C/Gombe
Tel : 099991027, 0817008811

bemühen.

Im Falle einer Begegnung mit eines Konvoi des Präsidenten oder einer der Vize-Präsidenten sollte man soweit wie möglich rechts an den Straßenrand fahren, stehen bleiben und warten, bis er vorbeigefahren ist.

Gleiches gilt abends bei Sonnenuntergang – und auch früh morgens – für die Zeit des Hissens bzw. Einholens der Nationalflagge vor Polizeistationen und anderen öffentlichen Gebäuden; in diesen Minuten ruht der Fahrzeugverkehr.

Die wenigen Straßen außerhalb der großen Städte sind in einem desolaten Zustand und allenfalls mit allradgetriebenen Fahrzeugen zu benutzen. Während der Regenzeit sind weite Teile des Straßennetzes unpassierbar. Auf der zweimal wöchentlich verkehrenden Eisenbahn zwischen Kinshasa und Matadi kommt es immer wieder zu Entgleisungen. Die Eisenbahnlinien im Landesinneren sind meist unterbrochen. Keiner der Flughäfen der DR Kongo entspricht internationalen Sicherheitsvorschriften. Die kleineren Flughäfen im Landesinneren bestehen meist nur aus einer Landebahn und manchmal einer Abfertigungshalle; sie verfügen über keinerlei technische Ausstattung.

Das Erfordernis eines "Laissez-Passer Special" des kongolesischen Innenministeriums für Ausländer, die die Provinz Kinshasa verlassen wollen, wurde offiziell abgeschafft. Es kann jedoch nicht ausgeschlossen werden, dass die örtlichen Behörden dennoch auf einem "Laissez-Passer" oder einer „ordre de mission“ bestehen und nicht alle Kontrollstellen die neue Rechtslage umsetzen. Ausländern, die die Provinz Kinshasa verlassen, wird daher weiterhin empfohlen, sich vor einer solchen Reise mit dem kongolesischen Innenministerium in Verbindung zu setzen und eine "Genehmigung" der "Direction Générale de Migration" (DGM) einzuholen. Für Reisen in die Minengebiete, insbesondere die beiden Kasais, ist weiterhin ein "Sauf conduit" erforderlich.

Anmerkung:
Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Gefahrenlagen sind oft unübersichtlich und können sich rasch ändern. Die Entscheidung über die Durchführung einer Reise liegt allein in Ihrer Verantwortung.

Quelle: Deutsches Auswärtiges Amt

Aktualisiert: 21.5.2007


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